Einführung in die Transaktionsanalyse

 
TA

Die Transaktionsanalyse (TA) wird definfiert als Theorie der menschlichen Persönlichkeit, sie analysiert das Verhalten einer Person (Persönlichkeitsanalyse) und zwischen mehreren Personen (Beziehungsanalyse), um dadurch Rückschlüsse auf das Individuum zu ziehen. Die Transaktionsanalyse ist vor allem auf den Psychiater und Psychoanalytiker Eric Berne zurückzuführen, der auch das Buch „Games people play“ (= Spiele der Erwachsenen) schrieb. Die Transaktionsanalyse ist nicht nur eine Kommunikations- sondern auch Persönlichkeitstheorie und eine klinische Methode der Psychotherapie. Die wesentlichen Elemente der Transaktionsanalyse sind:

 

Bei uns lernen Sie an zwei Wochenenden die Facetten der Transaktionsanalyse kennen. Wir vermitteln Ihnen das Wissen mit vielen Übungen, damit Sie über Selbsterfahrung die Wirksamkeit dieses Verfahrens erleben.

 

 

Die Inhalte der Einführung:

 

TA1

Die Theorie der Ich-Zustände

Theoretischer Hintergrund
Grundüberzeugungen der Transaktionsanalyse
Erkennungsmerkmale der verscheidenen Ich-Zustände
Erstellung des eigenen TA-Profils
Praxisnutzen aus der Kenntnis der Ich-Zustände


Die Theorie der Transaktionen

 

parallele Transaktionen

gekreuzte Transaktionen
verdeckte Transaktionen


Spiele

Mit Spielen werden in der Transaktionsanalyse komplexe Transaktionen beschrieben die immer wiederkehrende Muster aufweisen und zum Schluss mit unguten Gefühlen ausgehen Die Klärung erfolgt durch das Drama-Dreieck nach Stephan Karpman.

Strokes

Jeder Mensch braucht Zuwendung und Anerkennung. In der Transaktionsanalyse wird dafür der Begriff Stroke verwendet. Die meisten Menschen haben schon früh gewisse Regeln im Umgang mit Strokes mitbekommen. Das Einhalten dieser einschränkenden Regeln hindern uns daran, die Zuwendung zu bekommen, die wir so dringend brauchen. Lernen Sie diese Regeln kennen.

 

 

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TA2

 

 

Das Lebensskript
 

Nach Eric Berne ist das Lebensskript ( Transaktionsanalyse) ein unbewusster Lebensplan, der in der Kindheit aufgestellt, von den Eltern verstärkt, durch spätere Ereignisse gerechtfertigt worden ist und in einer bewusst ausgewählten Lebensalternative gipfelt.


Skriptbotschaften

Bannbotschaften (Jeder Mensch bekommt von seinen Eltern in frühester Kindheit eine Vielzahl von Botschaften mit auf den Weg, die Kindern dabei helfen, sich zu Persönlichkeiten zu entwickeln. Aber es ist als Elternteil unmöglich, in allen Situationen auf das gesamte Verhalten des Kindes hin nur positive Botschaften zu senden. Lernen Sie die verschiedenen Bannbotschften kennen und verstehen.

Antreiber (Als Antreiber werden fünf elterliche Forderungen bezeichnet, die dem Kind ermöglichen sollen "gut durchs Leben zu kommen". Werden Antreiber verabsolutiert, so können diese starke einschränkend werden.

 

Beschlüsse aufgrund von Bannbotschaften

Die Bannbotschaften von Vater und Mutter können nichts bewirken, sondern das Skript wird vom Kind in seiner ganz eigenen Art und Weise verfasst. Das Kind beschließt, wie es mit den Einschärfungen der Eltern umgehen will.

Das Prozessskript

Das Prozessskript beschreibt die Umsetzung eines Skripts, d.h. das Motto der Lebensgestaltung

Veränderungsmöglichkeiten für Bannbotschaften

Wir erarbeiten mit Ihnen die Techniken zur Veränderung von Bannbotschaften

 

 

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